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Sommerateliers Schleswig-Holstein 2019

Künstlerinnen und Künstler der Landesverbände öffnen ihre Türen


Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Kunst Schleswig-Holsteins wieder in ihrer ganzen Vielfalt: Am 15. und 16. Juni öffnen die Mitglieder der Landesverbände für angewandte und bildende Kunst (BAK, BBK und GEDOK) ihre Ateliers dem interessierten Publikum. Öffnungszeiten: 11 – 19 Uhr

Über 100 Künstler*innen zeigen in ihren Ateliers, Werkstätten und Galerien ein breites Spektrum aus den Bereichen Metall, Keramik, Holz, Textil, Glas, Papier, Malerei, Grafik, Skulptur, Foto/Video, Objekt und Installation. Und genau so vielfältig sind auch die Orte, an denen sich Künstler*innen im ganzen Land niedergelassen haben.

„Sommerateliers 2019” bieten die Möglichkeit zum direkten Dialog und der zwanglosen Begegnung mit den Künstler*innen und ihren Arbeiten, geben Einblick in Schaffensprozesse und die Produktionsräume. Das ist der große Unterschied zu den Ausstellungen, in denen nur eine kleine Werkauswahl, bei der der Schaffensprozess als abgeschlossen gelten darf, gezeigt wird. Ateliers haben dagegen ihre eigene geheimnisvolle Magie. In ihnen wird gedacht, geplant, experimentiert, produziert und bewahrt.

Das Faltblatt „Sommerateliers 2019” ermöglicht als Leitfaden eine Suche nach Teilnehmer*innen in den unterschiedlichen Regionen und Genres auch von unterwegs. Auf den Websites der Künstler*innen können sie sich darüber hinaus über weitere Angebote in den Ateliers an diesem Wochenende oder abweichende Öffnungszeiten informieren.

Auch in diesem Jahr nehmen dänische Kolleg*innen aus Süddänemark/Kommune Aabenraa teil. Weitere Informationen dazu finden Sie unten stehend.

Begeben Sie sich auf eine abwechslungsreiche Entdeckungstour durch Schleswig-Holstein, die Künstler*innen der „Sommerateliers 2019” und deren Gäste freuen sich über Ihren Besuch.


Der Beirat für Bildende Kunst in Aabenraa stellt sich vor
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Parallel zu den erfolgreichen Sommerateliers in Schleswig-Holstein wurden seit dem Jahr 2009 in Regie des Beirates für Bildende Kunst in Aabenraa (Aabenraa Billedkunstråd) auch die „offenen Ateliertage” in Süddänemark initiiert und innerhalb der Kommune Aabenraa (ca. 60.000 Einwohner) mit Erfolg durchgeführt.

Wir möchten auch weiterhin gemeinsam mit dem BBK, BAK und GEDOK dieses erfolgreiche Konzept der offenen Ateliers grenzüberschreitend durch Möglichkeiten der Teilnahme dänischer Künstler*innen an den Sommerateliers in SH fortführen. So sind dänische Künstler*innen des Künstler*innen-Berufsverbandes BKF und des Verbandes für angewandte Kunst DKoD eingeladen, sich durch Präsentation ihrer Kunst in Ateliers in Schleswig-Holstein zu beteiligen.

Hiermit möchten wir zum einen eine kulturpolitische Fokussierung auf die professionellen künstlerischen Potentiale nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze erreichen und zum anderen den grenzüberschreitenden fachlichen Dialog fördern. So werden, in naher Zukunft, interessierte Künstler*innen aus Schleswig-Holstein die Möglichkeit haben, ihre Arbeiten in Dänemark zu präsentieren.


dansk version

Billedkunstrådet i Aabenraa kommune har siden 2009 organiseret ”Åbent Atelier” i kommunen (ca. 60.000 indbyggere), derligger i det sydlige Danmark. Arrangementet finder sted samtidig med de vellykkede ”Sommerateliers” der afholdes i den tyske delstat Slesvig-Holsten. Sammen med de faglige organisationer i Slesvig-Holsten (BBK, BAK, GEDOK) og de tilsvarende i Danmark (BKF og DKoD) forsøges det at gøre disse atelierdage grænseoverskridende.

Dette gøres ved, at danske kunstnere og kunsthåndværkere vil blive inviteret til at deltage i Sommerateliers 2019. Formålet med invitationen er for det første at vække et kulturpolitisk fokus på det professionelle kunstneriske potentiale nord og syd for den dansk-tyske grænse og for det andet at befordre en grænseoverskridende faglig dialog.

I den nærmeste fremtid vil interesserede kunstnere fra Slesvig-Holsten derfor have muligheden for at præsentere deres værker og arbejde i Danmark.



Wir danken dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein für die Unterstützung

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